Spendeninfos

Spendenjahr: Trends und Prognosen

Der Deutsche Spendenrat e.V. beauftragt die GfK SE, jeweils im Spätherbst das Spendenaufkommen des laufenden Jahres in Deutschland zu analysieren und eine Prognose zum Ende des Jahres abzugeben. In der fortlaufenden Studie "Spendenjahr: Trends und Prognose" wird veröffentlicht, welches Spendenvolumen auf der Basis der bestehenden Daten für das gesamte Spendenjahr zu erwarten ist.
Die Studie "Spendenjahr: Trends und Prognose" im Auftrag des Deutschen Spendenrats e.V. ist ein Teilergebnis der Studie GfK CharityScope, die auf kontinuierlichen schriftlichen Erhebungen bei einer repräsentativen Stichprobe von 10.000 Panelteilnehmern basiert. GfK CharityScope ermittelt fortlaufend Daten zum Spendenverhalten von privaten Verbrauchern in Deutschland. Unter anderem werden Spendenvolumen, Spendenhöhe und bevorzugte Tätigkeitsbereiche abgefragt. Als Spende zählen die von deutschen Privatpersonen freiwillig getätigten Geldspenden an gemeinnützige Organisationen, Hilfs- sowie Wohltätigkeitsorganisationen und Kirchen. Nicht enthalten sind Erbschaften und Unternehmensspenden, Spenden an politische Parteien und Organisationen und gerichtlich veranlasste Geldzuwendungen, Stiftungsneugründungen und Großspenden über 2.500 Euro.

Pressemitteilung und jährliche Studie "Spendenjahr: Trends und Prognose"

Spendenjahr 2016: Trends + Prognose "Spendenaufkommen erzielt zweitbestes Ergebnis der letzten zehn Jahre ...weiterlesen

Trends_und_Prognosen_2016.pdf

Spendenjahr 2015: Trends + Prognose "Deutsche zeigen Mitgefühl: Spenden für humanitäre Hilfe steigen ...weiterlesen

Trends_und_Prognosen_2015.pdf

Spendenjahr 2014: Trends + Prognose: "Neuer Rekord erwartet....". weiterlesen

Trends_und_Prognosen_2014.pdf

Spendenjahr 2013: Trends + Prognose. Juni-Hochwasser erhöht Spendenbereitschaft. Berlin, 15. Oktober 2013 ... weiterlesen

Trends_und_Prognosen_2013.pdf

Spendenjahr 2012: Trends + Prognosen. "Zahl der Spender in Deutschland leicht rückläufig, Spendenhäufigkeit ... weiterlesen

Trends_und_Prognosen_2012.pdf